Gabriele Kummer
Keramik

Seit 27 Jahren arbeite ich mit Ton, dieses Material ist neben der Erde - ich bin auch leidenschaftliche Hobbygärtnerin - das, mit dem ich meinem Menschsein so wunderbar Ausdruck verleihen kann.

Die Idee zu den Brotdosen ist mehr aus dem eigenen Wunsch nach einem funktionellen und hochwertigen Aufbewahrungsort für dieses kostbare Nahrungsmittel entstanden. Durch meine Arbeitsweise  wollte ich sozusagen den „Kreislauf schließen“ und es entstand die Idee zu meinen Brotdosen.

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Getreide braucht zum Wachsen ebenso guten Boden/Erde, wie ich es zur Herstellung meiner Brotdosen benötige. Getreide wird gemahlen, zu Teig verarbeitet und zu Brot gebacken. So verarbeite ich den Ton zu Platten, gebe Struktur, trockne und brenne. Ich sehe meine Brotdosen als ein Stück Heimat für´s Brot. Der Holzdeckel, der nie zu 100% luftdicht schließt sorgt so für das richtige Klima im inneren der Dose.

Nun freue ich mich meine Erfahrung und meine Freude bei der Arbeit in die Welt hinaus zu tragen. Freue mich über Kommunikation mit Menschen und bemühe mich stets Ihren Wünschen Gestalt zu geben!
Bei Interesse zu weiteren Keramiken oder Ofenkacheln, besuchen Sie www.kummerkeramik.at.

 


Juliane Leitner 

Attelier Lesa, Freischaffende Künstlerin

Die Formen und Strukturen meiner erarbeiteten Skulpturen, Objekte, Malereien und Zeichnungen entstehen aus der Beobachtung der Natur und durch Recherche in der Biologie, der Naturwissenschaften und der Technologien.

 

www.atelierlesa.com

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Das Grundmaterial der Arbeiten ist meist die Keramik. Vorwiegend verwende ich Steinzeug und Porzellan, das durch Bearbeitungen wie Modellieren, Drehen und Gießen in eine bestimmte Form gebracht wird. Nach der Trocknung wird das jeweilige Objekt bei 980°C im Brennofen geschrüht (vorgebrannt). Danach wird die gewünschte Glasur mittels Spritzverfahren aufgetragen und im Brennofen zwischen 1200°C bis 1280°C gebrannt. Die entstandenen Keramiken werden mit anderen Materialien wie zum Beispiel Glasfasern, Lichtsystemen, Holz und Papier kombiniert. 

 

Juliane Leitner, BA MA freischaffende Künstlerin 

wurde 1977 in  Gmunden / OÖ. geboren.

Sie lebt und arbeitet seit 2009 in Linz. 

Im April 2011 gründete sie mit der freischaffenden Künstlerin und Kollegin Alina Sauter das atelier lesa. 

Seit August 2016 organisiert und betreibt Juliane das atelier lesa im Alleingang. 

Seit 2016 ist Juliane Projektmanagerin für Spezialprogramme im Deep Space 8K und Deep Space LIVE im Ars Electronica Center in Linz.

Von 2006 bis 2012 studierte sie an der Kunstuniversität in Linz, Studienrichtung Plastische Konzeptionen / Keramik. 

2010 absolviert Juliane ein Auslandssemester an der Bergen Academy of Art and Design in Norwegen. 

 


List & List
Holzmanufaktur für feine Accessoires

Jedes Stück im Sortiment von LIST & LIST ist ein Unikat - vom Tischlermeister höchst persönlich entworfen und geschaffen. Nur erlesene Edelhölzer werden zur Herstellung verwendet. Mit ihrer speziellen Maserung verleihen sie jedem Einzelstück seinen ganz besonderen Charakter.


Magersinne
Holzdesign

MAGERSINNE® ist die Verbindung der Anfangsbuchstaben unserer Vornamen – Margit und Gerhard, und dem Wörtchen Sinne.
Irgendwann im Leben sendet die Seele Signale um auf die eigentliche Berufung aufmerksam zu machen, diese ließen uns nicht mehr los.
Wir begannen der Idee Raum zu geben, unsere Erfahrungen zu bündeln, sie in unser Leben zu integrieren.
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Nicht zuletzt durch meinen Lehrberuf zum Schreiner und dem folgenden Studium der Holztechnik war klar, dass es nicht ohne den Werkstoff Holz gehen kann. Das Talent meiner Frau für Dekoratives, das Gespür für Formen und liebevolle Details fügt sich wunderbar hinzu.
Anfang 2016 gründeten wir das Unternehmen MAGERSINNE® offiziell und konnten in der nun eingerichteten Schreinerei mit der Entwicklung unserer Ideen beginnen. Der Weg für unsere SINNESWENDEL® war frei.
Neben unseren Produkten aus eigener Herstellung haben wir auch ausgesuchte Themen- und Kräuterkerzen verschiedener Partner im Angebot.


Wolfgang Müller
Goldschmied, Designer

Meine Unikate erzählen von ihrer bewegten Vergangenheit:
"Meine Oberfläche zeigt Spuren früherer, wichtiger Aufgaben. Vielleicht
musste ich ein Wagenrad auf der Achse eines Leiterwagens fixieren oder durfte ein Weinfass zusammenhalten.
Dann wurde ich entsorgt. Jahrzehntelang steckte ich im Schotter eines Bachbettes oder lag in einem alten Stadel, bis ich wieder Beachtung fand und Wolfgang Müller mich als Zeitzeuge der Vergangenheit zu Schmuck umgestaltete."


Heinrich Langeder
Bildhauer

Ab 1972 als Hobby,
ab1986 Selbstständig (Autodidakt).
Bildhauerlehre: 3 Jahre ab 1997,
Abschlussprüfung 1999 mit Auszeichnung.
Seit 04.03.2002 Bildender Künstler.

members.aon.at/bildhauerei.langeder

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Geboren am 03.04.1960 in Münzbach.
Schulbildung: 9 Jahre Pflichtschule.
Maschinenschlosserlehre 3,5 Jahre
Abschluss Gesellenbrief mit Auszeichnung.

Ausstellungen

Ursulinenhof Linz
Stadthalle Wels
Schloss Ort Gmunden
Neumarkt Deuschland
Faszination Schädl Leoben
Natur-Mensch Naturpark Eifel Deuschland

Arbeiten im öffendlichen Raum

Gemeinde Münzbach Marktbrunnen
Kapelle Seniorium Schwertberg
Altarraumgestaltung Grieskirchen
Wandplastik Gemeinde St. Thomas


Julian Meindl 

Meindl Keramik

Nachdem mich das Material Ton immer sehr faszinierte kaufte ich mir 2015 eine Töpferscheibe und begann durch viele Versuche dieses Handwerk autodidaktisch zu erlernen. Es folgten die ersten Brennversuche im Elektro,- Gas- und Holz-Brandverfahren und Experimente mit Glasuren und verschiedenster Tonarten.

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Ein wichtiger Bestandteil meines Lebens ist Design, Kunst, Kultur,  Klassische Musik und Reisen. Soziales Engagement wie auch soziale Gerechtigkeit sind mir ein großes Anliegen. Ich betreute Asylwerber und arbeite hierfür in einem Verein im Vorstand mit. In der Zeit der großen Fluchtbewegung 2015-2016 öffnete ich meine Tür um Menschen ein Zuhause zu schenken. Diese Zeit war für mich persönlich eine große Bereicherung und sehr prägend.

 

Es ist mir eine Herzensangelegenheit bereits in der Planungsphase auf ihre Wünsche, Bedürfnisse und ihren Lebensstil einzugehen und dadurch einen Ofen zu bauen, der sich optimal in ihren Lebensraum einbindet und Wohlbefinden für die ganze Familie schafft. Diese Ansprüche werden mit achtsamer Planung und Berechnung vereint um ein umweltfreundliches Heizgerät, mit hochwertigen Materialien, am neuesten Stand der Technik zu errichten.


Marie Theres Jakober

Glaskunst

Ich habe eine eigene Glas Werkstatt – JAKOBER Glaskunst  in Inzersdorf an der  Krems.

Dort fertige ich meine Glasperlen und Schmuckstücke nach meinen eigenen Entwürfen.

Die Perlen werden von mir am Zweigasbrenner mit verschiedenen Glasstäben auf Edelstahl Stäbe gewickelt und im Glasperlenofen langsam getempert.

 

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In meiner Lehrzeit als Glaserin entdeckte ich die Liebe zum Glas. Dieser wandelbare Rohstoff hat mich seitdem nicht mehr losgelassen.

Ich arbeitete einige Jahre mit Schmelzglas. In meiner weiteren Ausbildung in der Glasfachschule Kramsach zur Kunst und Objektdesignerin, erlernte ich die Technik des Perlendrehens. 


Samuel Karl

Ausgespielt

Ich bin 24 Jahre jung und wohne in Engerwitzdorf (Oberösterreich).  

Schon als Kind war ich fasziniert vom Werkstoff Holz und wollte meine ersten Geschäftsideen verwirklichen. In meinem Elternhaus hatte ich das Glück, dass ich meine Leidenschaft frei ausleben konnte. Durch die HTBLA Hallstatt konnte ich meine Fähigkeiten ausbauen und weiterentwickeln. 

 

 

 

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AUSGESPIELT- Musikinstrumente in Möbel umzugestalten - entstand während eines schulischen Projektes.
Nach langen Überlegungen und einigen verworfenen
Skizzen, entstand nun meine erste umgebaute Trommel.
Durch mein Hobby, das Schlagzeugspielen, war diese Idee mein ständiger Lebensbegleiter.



Viele Menschen haben ein Musikinstrument, das oftmals nicht mehr gespielt wird. Dies ist jedoch für den Müll oder zum Verstauben einfach zu schade und sollte daher wieder in Form eines Möbel/Wohnaccessoire in Vordergrund gerückt werden.
Auch als Geschenk kann man mit einem außergewöhnlichen Möbel von AUSGESPIELT nie falsch liegen. Es bereitet mir persönlich eine große Freude individuelle Musikinstrumente eine zweite Chance zu geben und sie somit zu einem Eyecatcher in jeder Wohnung zu machen.

www.ausgespielt.at


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